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Gefühl und Verstand

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Es ist nicht die Summe unserer Nervenzellen, sondern es ist die Spanne unserer Aufmerksamkeit, die unser Lernvermögen eingrenzt!

Die Leistung unseres Gehirns ist abhängig von dem, was wir erleben.

Dabei bestimmt unsere Aufmerksamkeit über unser Fühlen und Denken, so wie umgekehrt unser Fühlen und Denken unsere
Aufmerksamkeit bestimmt.
Menschen können sich immer nur auf eines einlassen, wenn auch mitunter in schneller Abfolge.
Auch das so genannte “Multi-Tasking” bedeutet nicht, sich auf mehrere Dinge auf einmal konzentrieren zu können, sondern nur,
sehr schnell hin- und herzuschalten.
Unsere Aufmerksamkeit reicht nur für eine begrenzte Aktivität im Gehirn aus, so dass sich das eine immer auf Kosten eines
anderen ausbreitet.

Definition von Intelligenz

Die folgende Definition hab ich von Wikipedia aus dem Artikel über Neurolinguistische Programmierung entnommen:
Intelligenz ist die Fähigkeit zum Erkennen von Strukturen, Mustern und Zusammenhängen,
und die Fähigkeit diese Erkenntnisse zur Problemlösung zu nutzen!

Körper, Gefühl, Verstand und das Ich

Zwischen dem limbischen System und dem Neocortex gibt es nur wenige Verbindungen, was erklärt warum wir unsere Gefühle
mit dem Verstand so schlecht kontrollieren können.

Persönliche Gefühle und Leidenschaften lassen sich nicht mit allgemeinen neurochemischen Erkenntnissen erklären.

Geist und Körper lassen sich nicht trennen! Denn wer im Gehirn das eine vom anderen zu unterscheiden versucht, kommt auf
keinen grünen Zweig. Das Gehirn ist nicht eine Hardware, die mit dem Geist als Software ausgerüstet ist, sondern beides
spielt auf eine untrennbare und sehr komplizierte Weise zusammen.

Wir denken nicht losgelöst von unserem Gehirn und wir denken auch nicht “mit Hilfe” des Gehirns. Das Gehirn denkt, und erzeugt
auch mein Ich, das denkt, dass es denkt.
Viele Hirnforscher sind der Meinung, dass es kein Ich gibt. Es gibt nichts das den Menschen im Innersten zusammenhält.
Das Ich ist eine Illusion?

Die Hirnforschung kann lediglich beweisen, dass das Ich keine materielle Substanz im Gehirn ist.
Und beweist, dass unser “gefühltes Ich” ein unglaublich komplizierter Vorgang im Gehirn ist.

Nebenbei bemerkt: Das Gehirn macht nur etwa 2 % unseres Körpergewichts aus - verbraucht aber etwa 20 % unserer Energie.

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